Neben dem üblichen Geschäftsrisiko sind Unternehmen heutzutage auch vielfältigen steuerlichen Risiken ausgesetzt. Nicht nur finanzielle Risiken z. B. durch Steuernachzahlungen oder Verspätungszuschläge sind hier zu nennen, sondern auch strafrechtliche Risiken. Diesen können steuerverantwortliche Personen im Unternehmen im Zweifelsfall schon bei kleinen Nachlässigkeiten, bei Unwissenheit oder Unachtsamkeit ausgesetzt sein, falls die Finanzverwaltung diese als leichtfertig oder vorsätzlich beurteilt.

Zur Vermeidung solcher Risiken eignet sich die Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) für Steuern. Ein IKS umfasst systematisch gestaltete organisatorische Verfahrensweisen, die die Einhaltung steuerlicher Gesetze und Vorgaben im Unternehmen sicherstellen, sowie Kontrollen, die z. B. mithilfe des Vier-Augen-Prinzips durchgeführt werden.

Besitzt ein Unternehmen ein dokumentiertes und funktionierendes IKS unterstellt die Finanzverwaltung in der Regel, dass Fehler bei der Steuerdeklaration nur versehentlich passieren, so dass Unternehmen und die steuerverantwortlichen Personen weniger häufig strafrechtlichen Risiken ausgesetzt sind.

Sind Sie interessiert, an der Einführung oder Optimierung eines Internen Kontrollsystems für Steuern in Ihrem Unternehmen?

Gerne unterstützen wir Sie dabei, indem wir Ihre internen Prozesse analysieren mit dem Ziel ein Internes Kontrollsystem zu implementieren oder ein bestehendes zu optimieren.